Leuchtstoffröhren – stromsparende Beleuchtung für Werkstätten

Natürlich ist es ein enormer Vorteil, wenn der Arbeitsplatz stets über eine gute Beleuchtung verfügt. Vor allem in Werkstätten wird doch oftmals Millimeterarbeit gefordert. Damit am Ende ein hochwertiges Endprodukt gefertigt werden kann, ist es somit wichtig, dass eine ausreichend gute Beleuchtung vorhanden ist.

Nicht selten sind Werkstätten nun einmal riesige Räume in denen nur wenig oder gar kein Tageslicht eindringen kann. Mit einer guten, aber stromsparenden Beleuchtung werden somit auch Unfälle vermieden. Außerdem lässt sich so die Qualität der Arbeit steigern.

Zahlreiche Werkstätten sind heutzutage noch mit einer eher traditionellen Beleuchtung versehen. Mit der LED-Beleuchtung ist in den letzten Jahren aber eine weitaus nachhaltigere Alternative auf den Markt gebracht geworden. Viele Firmen haben inzwischen einen Wechsel vorgenommen und auf diese Weise nicht nur die Arbeitsbedingungen verbessert.

Vorteile von Leuchtstoffröhren in Werkstätten

Fast jede Werkstatt sorgt heutzutage mit einer Beleuchtung ausgestattet, denn in den meisten Räumen dringt doch nur sehr wenig Tageslicht ins Innere. Inzwischen finden sich hier auch häufig Leuchtstoffröhren, denn diese Leuchtmittel machen in der Regel jede Arbeitssituation fast schon perfekt. Auch die Haltbarkeit dieser Beleuchtungsart kann sich durchaus sehen lassen. Zumal diese Lampen energieeffizient arbeiten und dennoch eine hohe Lichtqualität mitbringen.


Eine Leuchtstoffröhre ist demnach eine sogenannte Niederdruck-Gasentladungslampe. Somit werden diese Leuchtmittel mit Gas gefüllt. Häufig handelt es sich in diesem Fall um Quecksilberdampf. Des Weiteren sind diese Lampen mit einer Schicht fluoreszierenden Leuchtstoff ummantelt. Diese Substanz wandelt dann das von der Gasfüllung ausgestrahlte UV-Licht in sichtbares Licht um.

Im Handel finden sich heute Leuchtstoffröhren in verschiedenen Farbtemperaturen. Von warm-weiß bis kalt-weiß ist hier alles zu finden. Wobei in Werkstätten vorzugsweise kalt-weiße Leuchtstoffröhren verwendet werden, da diese ein besonders helles Licht ausstrahlen. Leuchtstoffröhren bieten ein Streulicht mit einem Abstrahlwinkel von 360 Grad. Somit eignet sich dieses Leuchtmittel ideal als Grundbeleuchtung. Da es zahlreiche Kombinationen hinsichtlich der Länge, sowie Leistungen gibt, ermöglicht dies nicht nur ein vielseitiges Leuchtdesign, sondern ebenso eine flexible Anbringung an Werkstattdecken.

Sparen an den wichtigsten Stellen

Bei der Beleuchtung in Werkstätten gilt es immer an den wichtigsten Stellen zu sparen. Schließlich sollt man doch aus jedem Raum das Beste herausholen. Außerdem gilt es ebenfalls auf die Beleuchtungsstärke zu achten, denn auf diese Weise wird jeder Arbeitsbereich bestmöglich ausgeleuchtet. Mit entsprechenden Leuchtstoffröhren ist dies problemlos möglich. Zumal diese Art von Leuchtmitteln in der Herstellung eher günstig sind, so dass auch die Anschaffung in der Regel keine immens hohen Kosten verursacht. Vor allem Werkstätten, die mit Kleinteilen arbeiten bzw. wo die Arbeiter Millimeterarbeit leisten müssen, werden heute oftmals Leuchtstoffrohre für eine entsprechende  Beleuchtung eingesetzt.

Fazit: Leuchtstoffrohre werden heute allzu häufig in verschiedenen Werkstätten eingesetzt. Oftmals finden sich hier Leuchtstoffrohre, die in einem kalt-weißen Licht erstrahlen, da diese für die nötige Helligkeit sorgen. Stromsparend, aber dennoch Leistungsstark werden auf diese Weise Räume mit dem nötigen Licht versorgt, so dass verschiedene Arbeiten qualitativ hochwertig ausgeführt werden können. Zudem kosten diese Röhren vergleichsweise wenig, da die Herstellungskosten ebenfalls eher gering sind.

Eine breite Auswahl an verschiedenen Farbtemperaturen ermöglicht es außerdem einen jeden Raum entsprechend mit Licht zu versehen. Da Leuchtstoffröhren außerdem für ein Streulicht mit einem Abstrahlwinkel von 360 Grad sorgen, eignen sich diese ohnehin hervorragend als Grundbeleuchtung und das nicht nur allein in Werkstätten.


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